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Ein Auslandsjahr in Nordamerika: iE - Academic Year USA
Die Einzigartigkeit der USA liegt in der Vielfalt der Landschaften, der unterschiedlichsten Menschen, die sich dort zuhause fühlen und der legendären „unbegrenzten Möglichkeiten“.
"Vom Tellerwäscher zum Millionär", aber auch umgekehrt !
Es gibt ohne Zweifel kaum ein Land auf dieser Welt, das eine derartige Kombination aus geografisch - regionaler Vielfalt und menschlicher Gegensätze zu bieten hat.
Dörfer und Kleinstädte voller Friedlichkeit mit den großen Namen wie London, Berlin, Bern, Paris wechseln mit großen Metropolen New York (früher Nieuw Amsterdam), Los Angeles (die Engel) oder Indianapolis (Stadt der Indianer). Letztere sind voll pulsierenden Lebens - Tag und Nacht, die Lichter gehen nie aus, der Straßenlärm dauert 24 Stunden täglich/nächtlich und man muss immer und überall auf der Hut sein.
Das stille, beschauliche Amerika ist ganz anders.
Menschen aller Nationen und unterschiedlichster Kulturen haben in der Weite dieses Landes ein vertrautes, manchmal verträumtes Zuhause gefunden und feiern noch heute voller Dankbarkeit den Thanksgiving Day in ihrer Neuen Welt in besinnlicher Familienrunde.
Diese Einwanderer - oft schon in 3. und 4. Generation - sind die Gastgeber/innen unserer
Austauschschüler/innen. Afrikaner, Asiaten, Europäer, Latein- und Südamerikaner u.a.m.
sind stolz, dass sie ihren "amerikanischen Traum" verwirklicht haben und damit ist nicht allein das Materielle gemeint.
Sie lassen die neuen, jungen Menschen an diesen Errungenschaften teilhaben und nehmen Austauschschüler/innen gerne in ihre herzliche Familienatmosphäre auf. Es sind überwiegend nicht die "Reichen und Schönen", die die Türen für die Schüler/innen öffnen, es sind die Mittelklasse - Bürger/innen, die ein Stück Amerika an die neuen "Kurzimmigranten" weiter geben wollen.
Hollywood und Mickey Maus oder auch politische Schwerpunkte - sie kommen und sie gehen wieder - spiegeln in keiner Weise das wirkliche Leben in den 50 Staaten wieder. Überlebenskunst, Anpassungsfähigkeit, Gemeinsinn, Gottvertrauen und das Vertrauen in die eigenen Stärken sind die traditionellen Werte des Miteinanders im faszinierenden Schmelztiegel einer großen Nation.
Von einem Schüleraustausch in den USA werdet Ihr ein Leben lang profitieren, wenn Ihr Euch einen Teil der guten, positiven, amerikanischen Werte zu Eigen macht.
Sucht behutsam die positiven Erfahrungen und Ihr werdet sie finden!
iE Public High School Program
sind 5 oder 10 Monate an einer öffentlichen, amerikanischen High School mit Unterbringung als Austauschschüler in einer ausgewählten Gastfamilie.
Was hat iE Euch anzubieten?
Schülerinnen und Schüler, die sich für dieses Austauschprogramm entscheiden, leben als integriertes Mitglied in einer normalen, amerikanischen Gastfamilie und besuchen eine mittelgroße, öffentliche Schule. Neben den üblichen Kernfächern wie Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften und Geschichte kann jeder nach seinen eigenen Interessen und Neigungen weitere Kurse wie z.B. Kunst, Theater, Sport, Informatik, Musik, Fremdsprachen u.a.m. belegen.
Wie funktioniert Schule in den USA ?
High Schools haben zwischen 600 und 1400 Schüler/innen in 3 oder 4 Jahrgangsstufen.
Es ist immer eine Ganztagsschule mit einer Mittagspause. Die Fächerauswahl ist groß und für Austauschschüler/innen zunächst kaum überschaubar.
Hilfestellung bei der Kurswahl und der Leistungseinstufung erhalten unsere Schüler/innen von den sog. "Guidance Counselors". Das sind besonders geschulte Vertrauenslehrer/innen, die alle Schüler/innen individuell beraten. Der einmal gewählte Kursplan wiederholt sich dann täglich, d.h. im Gegensatz zum deutschen Schulsystem hat man in Amerika für die Dauer eines "terms" (Schulhalbjahr) jeden Tag die gleichen Fächer zur gleichen Zeit.
Das Schuljahr beginnt Anfang August/September - unterschiedlich nach Staaten, sogar Schulbezirken - und endet im Mai/Juni des nächsten Jahres.
Die High School ist immer kultureller und sozialer Mittelpunkt im Schülereinzugsbereich.
Sportliche Schulwettkämpfe wie Tennis, Leichtathletik, Golf, Baseball, insbesondere Basketball und American Football ziehen Tausende von Zuschauern an. Dabei fehlt es nie an imposanter Lautstärke, an Tanz- und Showeffekten und zügellos begeisterten Eltern und Lehrern mitsamt aller Schüler/innen.
Öffentliche Diskussionsrunden („debating clubs“) und Schauspiele gehören ebenso zum Repertoire einer Schule wie Musicals und Konzerte von der Klassik bis hin zum Jazz.
„Social Clubs“ gestalten die Abende für Schüler/innen: Bowling, Schach, aber auch Disco Nights sind immer beliebt. Die High School ist von früh morgens bis spät abends das Zentrum der Jugend mit entsprechender pädagogischer Aufsicht.
Es gibt High Schools, die bestimmte Fächer nicht anbieten. Sie haben dann meist andere Schwerpunkte. iE - Koordinatoren in den USA kennen den Fächerkanon und gemeinsam mit ihnen suchen wir die passende Schule für die iE - Schüler/innen aus.
Was müssen iE Schüler/innen leisten?
iE schafft den weiten Rahmen für das gute Gelingen eines Austauschjahres. Das Wichtigste innerhalb dieses Rahmens, das Gemälde, machst Du, die iE Schülerin, der iE Schüler.
Eine bereits zu Hause erworbene Offenheit für das Neue, ein bereits hier erlernter Respekt für das Andere, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und ein herzliches Dankeschön öffnen wundersame Türen in der Schule und in der Familie. Sehr bald erkennst Du ein wenig schmerzlich Deine Schwächen. Die gleichst Du flexibel mit Selbstvertrauen und Ausdauer schnell aus und erfährst zum ersten Mal sehr deutlich Deine Stärken. Das gibt Dir ein aufbauendes Selbstwertgefühl und wird zum Meilenstein in Deiner Persönlichkeitsbildung. Das ist der hohe Wert eines Auslandschuljahres. Hinzu kommt ganz automatisch die Fremdsprache, mit der Du sehr bald wie ein Einheimischer umgehen kannst.
Was muss iE leisten ?
Gezielt geschulte iE Mitarbeiter/innen mit eigener, langer Erfahrung im Ausland beraten Dich und Deine Eltern bei Dir zu Hause.
Sie lernen Dich und Deine Wünsche und Fähigkeiten kennen.
Nach Deiner Anmeldung und iE Akzeptanz beginnt die Vorbereitung zur Schul- und Familienfindung. Beides sind schwierige Unterfangen, weil es sich um die Zusammenführung von Menschen handelt, die sich mögen müssen und um Bildung in einem neuen Umfeld.
Ein mehrtägiges Vorbereitungsseminar für alle iE Schüler/innen und ein ganzer Tag mit den Eltern, geben wesentliche Einblicke in die neue Lebensweise. Diese wird aktiv eingeübt. Hinzu kommen die "don'ts", also: die sehr unterschiedlichen Jugendgesetze und die ungeschriebenen Umgangsformen vor Ort, die das Leben rundum erleichtern oder bei Nichtbeachtung zu erheblichen Problemen führen können.
Das ist unsere Pflichtübung, die Kür absolviert jeder Einzelne für sich selbst.
Lokale iE Koordinatoren stehen Dir zur Seite und sind dabei immer hilfsbereit.
iE Private Schools
Als Alternative zu unserem Public High School Programm bieten wir ausgesuchte Privatschulen an. Privatschulen haben einige deutliche Vorteile. Sie haben insgesamt eine kleinere Schülerzahl mit 200 - 500 Schüler/innen in den Jahrgängen 9 - 12 und zumeist eine Lehrer - Schüler - Relation von 1 : 12. Das heißt, es gibt dort dementsprechend kleine Klassen.
Alle iE - Private Schools sind so genannte "College Prep Schools". Hochmotivierte Lehrer/innen fördern die individuellen Talente und in besonderer Weise das Selbstwertempfinden eines jeden Schülers, einer jeden Schülerin. Selbst die Stundenpläne werden für jeden maßgeschneidert und dem individuellen Leistungsvermögen angepasst. „Learning by doing“ ist methodisch-didaktisch verankert.
"Dort habe ich gelernt, wie man lernt", sagte kürzlich ein iE - Schüler voller Stolz. Und genau das vermitteln Private Schools: das selbständige, eigenverantwortliche Lernen, das letztlich von allen Universitäten verlangt wird. Dabei lernt jeder anders. Nur in kleinen Gruppen kann man herausfinden und einüben, wie individuelle Lernvorgänge funktionieren.
Schüler und Schülerinnen dieser Schulen bestehen die Aufnahmeprüfungen bei den meisten renommierten Universitäten.
Privatschulen in den USA sind grundsätzlich der individuellen Karriereplanung verpflichtet.
iE arbeitet direkt mit den Schulleitungen dieser Privatschulen zusammen, so dass die von uns empfohlenen Schüler/innen auch aufgenommen werden. Dazu muss man wissen, dass es in verschiedenen Privatschulen unterschiedliche Schwerpunkte und Lernziele gibt. Neben den besonderen Schulen, die Sportler/innen fördern oder musisch - künstlerisch orientiert sind, gibt es akademische Schwerpunkte in den Naturwissenschaften, in Informatik und den sprachlichen Bereichen. Wir kennen alle Details und können diese Schulen nach individuellen Wünschen und Talenten empfehlen und zuordnen.
Gastfamilien
Auch bei den Privatschulprogrammen steht die gastgebende Familie im Mittelpunkt.
Die amerikanischen Gastfamilien werden von iE ausgesucht oder von den Privatschulen direkt angeboten, weil diese Familien meistens schon vorher mit Erfolg Austauschschüler/innen aufgenommen hatten. Sie haben Erfahrungen mit ausländischen Gästen.
In einigen Fällen schreiben die Schulen vor, dass diese Gastfamilie einen kleinen, finanziellen Ausgleich zur Abdeckung der zusätzlichen Kosten erhält, die ihnen bei der Aufnahme eines Gastschülers entstehen.
In jedem Falle werden bei der Auswahl aller Gastfamilien die stringenten Regeln der CSIET beachtet.
Diese Institution (Council on Standards for International Educational Travel) untersteht dem US State Department of Foreign Affairs und regelt Details zum internationalen Schüleraustausch in den USA. iE ist dort registriert und anerkannt.
Schulträger der verschiedenen Privatschulen in den USA
Private Parochial Schools:
Schulen unter kirchlicher Trägerschaft, meist kleiner als nicht konfessionelle Privatschulen. Sie finanzieren sich neben den Schulgebühren auch aus Spenden ihrer Kirchengemeinden. Religionsunterricht gehört dort zum Stundenplan. Unterbringung in Gastfamilien oder Internat.
Independent Private Day Schools:
Private, unabhängige Tagesschulen, die sich ausschließlich aus Schulgebühren und Spenden finanzieren. Sie verfügen über eine vorzügliche Ausstattung, ein sehr hohes Bildungsniveau
und beste individuelle Schülerbetreuung. Unterbringung in Gastfamilien.
Private Boarding Schools:
Unabhängige Internate mit maßgeschneiderten akademischen Angeboten und individuellen Stundenplänen. Hier leben, lernen und arbeiten die Schüler gemeinsam mit stets anwesenden, engagierten Pädagogen auf dem Campus.
Das soziale Miteinander hat einen besonderen Stellenwert. Teamwork ist dominant.
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*Preise
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